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Der erste Roman mit Katharina Schweitzer! Als ich anfange zu schreiben, habe ich eine klare Vorstellungen, wie sie arbeitet – als ehrgeizige Köchin in großen Restaurants - und wie sie ausschaut: groß, gewaltig, rotlockig, unübersehbar. Äußerlich das glatte Gegenteil zu mir. Bis heute finde ich es gut, dass ich sie mir so ausgedacht habe, immer noch macht es Spaß, in eine Figur einzutauchen, die auf Männer herabschauen kann. Von ihrer Psyche habe ich damals noch wenig Ahnung, Katharina ist im wahrsten Sinne des Wortes „ein unbeschriebenes Blatt“, aber, nachdem ich Ang Lees wunderbaren Film „Eat, Drink, Man, Woman“ gesehen habe, weiß ich, in was für eine Geschichte sie hineingerät. Der Krimi hat natürlich etwas mit Kochen zu tun, und von Kochen verstehe ich was. Für Leichenschmaus tauche ich erstmals in die Welt des Profikochens ein: Arbeiten unter Hochdruck auf engstem Raum, extreme Hitze, rauer Umgangston, scharfe Konkurrenz. Was geschieht, wenn in so einer Arbeitsatmosphäre, einem solchen „locked room“ ein Mord geschieht?
Presse:
„Mit „Leichenschmaus“ hat Brigitte Glaser auf Anhieb einen großen Wurf gelandet.“
Rheinische Post, 1.12.03
Emons Verlag 2004
Ein Unfall der Mutter führt die Sterneköchin Katharina Schweitzer wieder in ihre badische Heimat. Kaum zurück findet sie in einem Steinbruch die Leiche von Konrad Hils. Der Mann war Wortführer der Gegner einer geplanten Allwetter-Skihalle, ein Projekt, das die Bevölkerung der Region spaltet wie kein zweites. Natürlich stellt die örtliche Presse sofort eine Zusammenhang zwischen Hils´ Ermordung und der Skihalle her, aber Katharina ist sich da nicht so sicher. Auf die richtige Spur führt sie letztendlich das berühmteste Getränk der Region: das Schwarzwälder Kirschwasser.
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Schwarzbrennen ist die erste Idee, die ich je zu einem eigenen Krimi entwickelt habe, und die grabe ich für den zweiten Katharina-Roman aus. Dörfliche Brennküchen kenne ich aus meiner Kindheit, und schon immer wollte ich wissen, wie man die Zöllner betrügen und in was für Schwierigkeiten man dadurch geraten kann. (Den ungewöhnlichen Buchtitel verdanke ich einem alten Freund, der mir von einer Südamerikareise das Foto eines Konditoreischaufensters mitbrachte, in dem auf einem Schild „Schwarzwälder Kirschtote“ geschrieben stand.) Als ich bei der Recherche im Badischen mit Brennern rede, wird mir ein zweites Thema für die Kirschtote regelrecht aufgedrängt. Jeder, den ich treffe, spricht von der geplanten Indoor-Skihalle am Breitenbrunnen.
So ein Thema darf man auf keinen Fall verschenken, also frage ich mich, was das Schwarzbrennen mit der Skihalle zu tun haben könnte, wer deswegen sterben muss und wie Katharina ermitteln wird. In Kirschtote geht es ihr gar nicht gut. Die alten Konflikte mit ihrer Mutter kochen hoch, und die Morde aus dem „Leichenschmaus“ drücken schwer auf ihrer Psyche. Sie ist sehr dünnhäutig in dieser Geschichte, so verletzbar wie in keiner anderen.
Presse:
Zugegeben: Es gibt schlimmere Todesarten als die, in einer Abfüllanlage für Schwarzwälder Kirschwasser in Hochprozentigem zu ertrinken... Ein würziger Krimi.
Saarbrücker Zeitung, 8./9.01.05
Emons Verlag, 2005
Auf der schäl Sick, am Ende der Keupstraße in Köln-Mülheim verwirklicht Katharina ihren Traum vom eigenen Restaurant. Doch die Weiße Lilie steht unter keinem guten Stern. Trotz der schicken Medienszene auf der Schanzenstraße bleibt der große Ansturm aus, und Katharina kann ihre Schulden nicht bezahlen. Da tut sich völlig unerwartet eine Geldquelle auf. Leider ist diese mit einem Mord vor ihrer Haustür, dem Verschwinden ihrer Putzfrau und dem Ärger mit Schutzgelderpressern verbunden. Diesmal braucht Katharina mehr als ihre gute Spürnase, um sich aus dem Schlamassel herauszuwinden.
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In den ländlichen Regionen Frankreichs findet man noch hie und da ein „table d´hôte“, wo eine alte Form der Gastfreundschaft gepflegt wird. Die Wirtin serviert ein Menü, und das essen alle Gäste gemeinsam an einem Tisch. Warum sollte so etwas nicht in einer Großstadt funktionieren?, frage ich mich bei der Konstruktion der Mordtafel und lasse Katharina mit diesem Konzept ihr Restaurant „Weiße Lilie“ eröffnen. Nach einem geeigneten Standort dafür suche ich lange in Köln, bis ich im rechtrheinischen Mülheim fündig werde. In Mülheim prallen untergehende Stahlindustrie auf hippe Medienszene, das „Klein-Istanbul“ der Keupstraße auf die schicken Neubauten am Rhein. Ein Stadtteil voller Gegensätze, selten schön, aber immer voll prallem Leben. Der ideale Ort für ein solches Restaurant, findet Katharina, aber leider nicht ihre Gäste. Sie kommen keineswegs in Scharen, sie kann ihre Schulden nicht bezahlen. Geld liegt nicht auf der Straße, oder doch? Um Versuchung geht es in diesem Buch. Wie hoch muss die Summe sein, damit man schwach wird? Ich frage alle Freunde und Bekannte, welche Summe sie in Versuchung bringen könnte. Die Antworten fallen sehr unterschiedlich aus, bewegen sich zwischen zehn Tausend und einer Million. Für welche Summe wird Katharina schwach?
Presse:
Vieles bleibt rätselhaft in der „Mordstafel“. Gut oder böse, Opfer oder Täter, jeder macht sich irgendwie schuldig. Es wird weitergehen, denn Katharina ahnt längst, dass der wahre Mörder noch weiter frei herumläuft.
WDR, west.art, 13.4.06
Emons Verlag 2007
Arîn Kalay, Katharinas kurdische Auszubildende, gerät unter Mordverdacht. Im Altenheim gegenüber von Katharinas Restaurant Weiße Lilie wird eine in Beton gegossene Leiche entdeckt. – Zwei Mordfälle, die weder auf den ersten noch auf den zweiten Blick etwas miteinander zu tun haben, bringen den Alltag in der Weißen Lilie gründlich durcheinander, und Katharina sieht sich gezwungen, ihre feine Kochnase erneut als Spürnase einzusetzen.
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Mit den Katharina-Romanen habe ich mich auf eine Ich-Erzählung festgelegt, bei der Eisbombe merke ich, dass ich gerne mal etwas anderes ausprobieren will. Aber kann man in einer Serie plötzlich die Erzählhaltung ändern? Ich versuche es mit einer behutsamen Form. Katharinas Freundin Adela bekommt eine eigene kleine Erzählperspektive, der Haupterzählstrang bleibt bei Katharina und der Ich-Erzählung. Damit die Geschichte Hand und Fuß kriegt, treffe ich mich mit meiner Plot-Sparringspartnerin Martina Kaimeier. Die erste Runde endet mit einer totalen Niederlage, sprich von meiner ersten Idee für die Eisbombe bleibt wenig übrig. Also aufstehen und weiterkämpfen, Schläge einstecken, Schläge austeilen, am Ende „steht“ die Geschichte. Katharina wird vierzig, die biologische Uhr tickt bedrohlich. Sind Kinder ein Thema für sie? Ohne festen Partner? Mit der Weißen Lilie als Arbeitsplatz? Sie bildet in dieser Geschichte einen Lehrling aus. Arîn, eine junge Kurdin. Die hat Ärger in der Berufsschule, der Typ, der sie am meisten piesackt, bricht bei einer Kochprüfung tot zusammen. Ist Arîn eine Mörderin?
Es gibt vieles, was ich am Schreiben liebe, aber Recherchieren gehört zum Schönsten überhaupt und macht bei diesem Buch besondere Freude. Was müssen Köche in ihrer Ausbildung lernen? Was müssen sie für die theoretische, was für die praktische Prüfung können? Bei einer praktischen Prüfung darf ich zusehen: verbrannte Kekse, halbgare Hühner, Schnittwunden und Tränen. Aber nicht nur das Kochen will recherchiert werden, auch die Krimidetails müssen stimmen. Wie, zum Beispiel, sieht eine Leiche aus, die jahrelang in Beton eingeschlossen war?
Emons Verlag, 2009
Die Spitzenköchin kehrt zurück nach Hause.
Nach dem plötzlichen Tod ihrer Patentante Rosa erbt Katharina deren Haus und Hof. Bald mehren sich ihre Zweifel an dem angeblich natürlichen Tod der alten Frau. Wer ist in ihr Haus eingebrochen? Warum hat Rosa sich geweigert, ihre Felder als Bauland zu verkaufen? Und wohin sind ihre Bienenstämme verschwunden? – Um die Rätsel zu lösen, muss Katharina tief in Rosas Geschichte eintauchen – und damit auch in ihre eigene Vergangenheit
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Im Frühjahr 2008 sterben am Oberrhein zwölftausend Bienenvölker. Als ich zum ersten Mal von diesem Bienensterben höre, bin ich ganz elektrisiert. Was der Tod der Bienen mit Erderwärmung, Globalisierung und Industrialisierung der Landwirtschaft zu schaffen hat, finde ich nicht nur für meine Köchin Katharina spannend, sondern auch politisch hoch interessant. Für den Krimi brauche ich in Katharinas Umfeld einen Bienenzüchter. Es muss jemand sein, der über die Bienen hinaus eng mit ihr verbunden ist. Eine Patentante, Rosa. Rosa, die ihr in jungen Jahren Schutz und Geborgenheit bietet, wenn Katharina mal wieder Ärger mit ihrer Mutter Martha hat. Überhaupt dieses schwierige Mutter-Tochter-Verhältnis. Ist es nicht an der Zeit, dem Leser mehr davon zu erzählen?
Presse:
Wer im Krimi ein Freund von nicht professionellen Privatschnüfflern ist, wird seine helle Freude an der verwirrenden, temporeichen und spannenden Geschichte haben.
Mittelbadische Presse, 13.11.09
Sauerländer Verlag, 2010
Kitty gehört zu der Clique von der Rennbahn. Sie hat Maureen, das Mädchen mit dem Nasenring, nur einmal gesehen. Doch als das Mädchen tot aufgefunden wird, ist jede auch noch so flüchtige Erinnerung von größter Bedeutung. Kittys bester Freund Jan scheint mehr zu wissen. Nicht nur von der Pistole, die Maureen im Rucksack hatte ...
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Die Geschichte von Maureen, Kitty und Jan, die mehr als nur diese Walther PPK verbindet. Der erste Fall der jungen Polizistin Anja Kraft. Zum ersten Mal schreibe ich einen Roman aus mehreren Perspektiven (Kitty, Jan und Anja), was eine tolle Erfahrung ist, zum ersten Mal mit Jugendlichen in der Hauptrolle, und zum ersten Mal kann ich meine beiden Berufe zusammenbringen. Als Sozialpädagogin habe ich viele Jahre in einem Jugendzentrum gearbeitet, als Autorin gebe ich bis heute gerne Schreibworkshops für Jugendliche. Kitty und Anja, das ist beim Schreiben vertrautes Terrain, aber Jan ist ganz neu. Noch nie habe ich mich beim Schreiben in einen Jungen hineindenken müssen. Kann ich glaubwürdig über einen Siebzehnjährigen schreiben? Für mich ist Jan unruhig, zerrissen, verliebt, gleichzeitig ist er ein Grübler und Zweifler. Als ich ihn verstehe, schreibt er sich ganz leicht. Was Jan und die anderen mit der Waffe zu schaffen haben, warum Maureen stirbt, warum Kitty fast zur Mörderin und Jan am Ende doch so was wie ein Held wird, darüber schreibe ich, grabe mich tiefer und tiefer in die Geschichte ein. Beim Showdown höre ich überhaupt nicht mehr auf zu schreiben, werde von meiner eigenen Spannung mitgerissen. Wie kann ich Kitty retten? Wie kriege ich Jan dazu, endlich die Pistole zu vernichten?
"Packender Jugendthriller, spannend bis zum Schluss. Trifft den Nerv der Zeit und sorgt für Kopfkino vom Feinsten." Magazin BÜCHER, April/Mai 2010
Kurzgeschichten gehorchen einer eigenen Dramaturgie: die Konzentration auf wenige Figuren, das geschickte Spiel mit trickreichen Wendungen, die Freude an einer überraschenden Auflösung. Sie sind Fingerübungen, bei denen man viel leichter als beim Roman Neues ausprobieren kann: Ausflüge in noch nie benutzte Erzählstile, Liebäugeln mit Figuren, die man in einem Roman nie einsetzen würde, Spielen mit ungewöhnlichen Dialogen. Das mag ich und das bringt mich als Autorin weiter, deshalb schreibe ich sehr gerne Kurzgeschichten.
Emons Verlag, 2007
Orlando und List können sich über mangelnde Aufträge nicht beklagen. Wie Léo Malets berühmter Detektiv Nestor Burma in jeder Folge in einem anderen Pariser Arrondissement ermittelt, zieht das Verbrechen die beiden Detektivinnen jeweils in einen anderen Stadtteil Kölns.
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Von 2002 bis 2008 schreibe ich für den Kölner Stadtanzeiger Kurzkrimis: dreißig Zeilen, sechzig Anschläge, maximal fünf Seiten, immer mit den Detektivinnen Orlando&List, immer mit Beschreibungen eines Kölner Stadtteils, immer ein abgeschlossener Krimi, immer auf Termin. Eine harte, aber gute Schule im Kurzgeschichtenschreiben. Über vierzig produziere ich, mal sind sie witzig, mal melancholisch, mal wütend. Die erste dreiunddreißig sind in einem von Carmen Strzelecki wunderschön illustrierten Sammelband erschienen.
In: Dessert für eine Leiche, Leporello Verlag, 2008
Herausgegeben von Ina Coelen
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Einige hochkarätige deutschsprachige KrimiautorInnen, die sich am Niederrhein auskennen, haben außer der Liebe zum Krimi auch den Hang zum Süßen gemeinsam.
Ein Kurzkrimi, in dem ein Nachtisch die Hauptrolle spielt, ist für eine begeisterte Patissière wie mich ganz wunderbar! Ich erfinde einen Kochwettbewerb, bei dem mit harten Bandagen gekämpft wird. Viktoria hat dafür nicht nur frisch geschliffene Messer, Gaskartuschen, schärfste Chilischoten und getrocknete Schafsköttel, sondern auch die finstersten Gedanken im Gepäck.
In: Köln, blutrot, Kölnisch-Preußische Lektoratsanstalt, 2008
Herausgegeben von Andreas Izquierdo und Angela Eßer
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Deutschlands beste Kurzkrimiautoren haben zugeschlagen: in der Nordstadt, in der Südstadt, op der schäl Sick. Einfach überall. Und jetzt hat unsere schöne Domstadt ein paar Leiche mehr.
Ihr könnt in jeden Stadtteil von Köln gehen, Hauptsache ihr liefert eine gute Geschichte ab, schreibt der Herausgeber, Andreas Izquierdo, an seine Autoren. Ich entscheide mich für die autofreie Siedlung in Köln-Nippes. Eng bebaut, viele glückliche junge Familien. Was passiert, wenn da eine Ehe kaputt geht? Und wie bitte entsorgt man eine Leiche, wenn man nicht mit dem Auto bis vor die Tür fahren kann?
In: Bitterböse – Schokoladenkrimis vom Niederrhein, Leporello Verlag, 2009
Herausgegeben von Ina Coelen und Brigitte Glaser
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Schokolade! Das ist Genuss und Gefahr, Verführung und Verdammnis, Lust und Laster, Glücksspender und Suchtmittel. Genau wie gute Krimis!
Schon immer einmal wollte ich eine Leiche mit einem Schokoladenguss überziehen. Passion douce gibt mir die Gelegenheit dazu: Ein schokoladensüchtiger Kommissar, der seine Angebetete mit russischen Trüffeln zu erobern sucht. Ein begnadeter Patissier, dem die Liebe zum Verhängnis wird.
In: Hängen im Schacht, KBV-Verlag, 2009
Das Mordsbrevier fürs Mordsrevier. Herausgegeben von H.P. Karr
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Zwei Dutzend der besten Krimiautoren haben die Europäische Kulturhauptstadt 2010 und das Revier von Duisburg bis Dortmund durchstreift und präsentieren ihre mörderischen Beutestücke: Krimis über Kohle und Koks, Morde zwischen Baldeneysee und Haus Kemnade, Leckerbissen von Pommes tot-weiß bis zur Pizza `Ndrangheta.
Bei Ruhrgebiet denke ich sofort an Gelsenkirchen und die Arena Auf Schalke, also muss meine Geschichte auch dort spielen. Gibt es ihn wirklich, den Typen mit den stahlblauen Augen und einem Sixpack wie Brad Pitt? Und hat er wirklich auf den Russen beim Lokalderby Auf Schalke geschossen?
In: Fürchtet Euch nicht! Ullstein Verlag, 2009
Der neue Krimi-Adventskalender, herausgegeben von Gisa Klönne.
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24 mörderische Weihnachtsgeschichten namhafter deutschsprachiger Krimiautorinnen und – autoren. Die perfekte Lektüre für dunkle Weihnachtsabende!
Eine Zeitungsnotiz in der Vorweihnachtszeit. In einer Tannenschonung wurden die Spitzen von dreitausend Nordmanntannen gekappt. Vandalismus, oder? Aber warum? Wer macht so was? Als ich es weiß, schreibe ich die Geschichte von Dolores und den Tannenbäumen. Heiligabend on the road, unter der Plane des Pick-up eine Nordmanntanne. Ist sie wirklich Dolores´ einziges Gepäck? Urs wird es nie erfahren.
In: Natürlich der Gärtner, Leporello Verlag 2010
Herausgegeben von Ina Coelen und Rebecca Gablé
Niederrheinische Krimi-Route der Gartenkunst zur Criminale 2011
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Elf AutorInnen haben ihre Tatorte an elf schaurig schöne Parks, Garten- und Schlossanlagen am Niederrhein verlegt.
Ein Klassentreffen und ein Auftrag führen Emma zurück nach Zons. Sie soll dort einen Dormagener Industriellen liquidieren. Leider kommen ihr dabei eine alte Jugendliebe und unschöne Erinnerungen in die Quere.